Prozessorientierte Psychologie
Prozessorientierte Arbeit mit Körpersymptomen
prozessorientierte Meditation
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Prozessorientierte Arbeit mit Körpersymptomen

Auch bei der prozessorientierten Meditation, dem "Träumen", geht es darum, das wahrzunehmen, was sich gerade jetzt in Ihnen entfalten möchte, was Sie bisher kaum oder noch gar nicht kennen.

Ausgangspunkt der Meditation kann vieles sein, Phantasien, Zufälliges oder gerade all jenes, was Sie bei Meditationsübungen ablenkt oder stört. Wenn dieses Zufällige achtsam erforscht wird, es sichtbar, spürbar oder hörbar, also greifbar und lebendig wird, kann es Prozesse und Entwicklungen aufzeigen, die im Alltagsbewusstsein sonst keinen Raum finden.

Ich arbeite mit verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten, diese Prozesse aufzuspüren, sie zu entfalten und zu unterstützen und sie in unser äußeres Leben zu integrieren.

Dabei wächst auch eine innere Haltung von Achtsamkeit, Respekt und Humor gegenüber dem Zufälligen und Störenden.

Diese zwei Schwerpunkte – Arbeit mit Körpersymptomen und Prozessorientierte Meditation – sind meine liebsten Anwendungsbereiche der Prozessorientierten Psychologie.

Ich biete dazu überwiegend Einzelsitzungen an, Gruppen auf Anfrage.

Weitere Informationen über Ausbildung oder praktische Arbeit mit Prozessorientierter Psychologie nach A. Mindell finden Sie z.B. unter www.prozessarbeit.ch , www.begleitung-im-wandel.de